Falls sich der eine oder die andere schon öfter gefragt haben, wie der Alltag einer Abgeordneten des Europäischen Parlamentes ungefähr aussieht, habe ich hier noch ein Video für Sie. Es war auch für mich sehr spannend ein paar Tage von der Kamera „verfolgt“ zu werden und zu sehen was dabei herauskommt.

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"Vision Zero" muss mit großem Engagement verfolgt werden

Es ist beunruhigend, dass die Zahl der Verkehrstoten auf Tirols Straßen im heurigen Jahr wieder gestiegen ist, obwohl sich die Sicherheit auf Europas Straßen in den letzten Jahren hinweg erheblich verbessert hat“, reagiert die verkehrspolitische Sprecherin der SPÖ-EU-Delegation, Karoline Graswander-Hainz, auf die jüngste Statistik des Autofahrerclubs ÖÄMTC. Demnach sind in Tirol seit Beginn des Jahres bisher 27 Menschen im Straßenverkehr gestorben, um sechs mehr als im gleichen Zeitraum 2017. Insgesamt verunglückten zwischen 1. Jänner und 31. August 274 Menschen auf Österreichs Straßen, das ist im Jahresvergleich ein Anstieg von drei Prozent.

Verwunderung im Handelsausschuss des EU-Parlaments über Gespräche mit USA

Im Rahmen einer Aussprache mit EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström erteilt Karoline Graswander-Hainz einer Neuauflage von TTIP eine Absage. Im Moment fehlt es überhaupt an einem Mandat für diese Verhandlungen. Außerdem haben die Mitgliedsstaaten unterschiedliche Ansichten in Hinblick auf die künftige Ausrichtung der transatlantischen Beziehungen.

Schwarz-blaue Kürzungen beim AMS treiben Menschen in Arbeitslosigkeit.

„Die schwarz-blaue Bundesregierung greift unentwegt jede Stütze des gesellschaftlichen Zusammenhalts in unserem Land an. Es ist eine Frechheit, dass durch die Kürzungen beim AMS nun Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden“, kommentiert MEP Karoline Graswander-Hainz, Vorsitzende der SPÖ im Bezirk Imst, die Schließung der Issba-Werkstätte in Imst. Sie fordert ein Ende des sozialpolitischen Kahlschlages durch Kurz und Co.

„Hier geht es um Vorzeigeprojekte für ein soziales Miteinander in unserem Bezirk. Schlüsselarbeitskräfte und Menschen, die Probleme haben, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, arbeiten hier Seite an Seite und leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, führt Graswander-Hainz aus: „Kurz, Strache und Co. sind ausschließlich für ihre Klientel, die Konzerne und Unternehmen, da. Mit dieser einseitigen Politik gefährden sie den sozialen Zusammenhalt in unserem Land.“

EU-Japan-Handelsdeal versagt bei Schutz von Umwelt und Arbeitnehmern

Wien (OTS/SK) - JEFTA, das Handelsabkommen zwischen der EU und Japan, wird beim morgigen EU-Japan-Gipfel in Tokio feierlich unterzeichnet. „Das ist kein guter Tag für uns normale BürgerInnen“, sagt Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums der younion _ Die Daseinsgewerkschaft und begründet: „Mit JEFTA steigt der Druck auf unsere Daseinsvorsorge, insbesondere durch Liberalisierungsverpflichtungen etwa bei der Wasserversorgung. Wir lehnen Privatsierungen öffentlicher Güter ab und wollen uns auf unsere hohen europäischen Lebensmittelstandards verlassen können. Auch intransparente Gremien sind strikt abzulehnen. Die Fehler, die bei CETA gemacht wurden, werden leider wiederholt.“ 

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