Tirol übernimmt EUSALP Präsidentschaft

„Bei all dem wirtschaftlichen Potenzial, das die EU-Alpenstrategie mit sich bringt, darf auf die Grundbedürfnisse der Bevölkerung nicht vergessen werden. Die TirolerInnen haben sich saubere Luft verdient. Natürlich müssen regionale Möglichkeiten gut genützt werden, aber ich erwarte mir, dass Tirol vor allem Projekte startet, die nicht nur die Auftragslage auserwählter Unternehmen, sondern die Lebensqualität in alpinen Regionen nachhaltig stärken", so Karoline Graswander-Hainz, SPÖ-EU-Verkehrssprecherin.

SPÖ-EU-Verkehrssprecherin fordert höhere LKW-Maut nach österreichischem Vorbild

Wien (OTS) - "Es ist ein wichtiges Signal, dass die EU-Kommission die Transit-Herausforderung in Tirol anerkennt und die Blockabfertigung von LKW nun zulässt. Ich unterstütze die Notmaßnahme der Tiroler Landesregierung, denn der ansteigende LKW-Verkehr stellt eine enorme Belastung für die Bevölkerung dar. Das Inntal als Route über den Brenner ist einer der zentralen europäischen Güterverkehrskorridore und macht deutlich, dass wir für das Dauerthema Transit eine europaweite, nachhaltige Lösung brauchen", sagt Karoline Graswander-Hainz, Verkehrssprecherin der Europa-SPÖ.

EU-Parlament beschließt Strategie für emissionsarme Mobilität – Europäische Volkspartei und Konservative auf der Bremse

Wien (OTS/SK) - „Um das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen, müssen wir die Emissionen im Verkehr massiv reduzieren. Dafür müssen wir sehr viel stärker als bisher auf umweltschonende Mobilität setzen, der Verkehrssektor schafft es im Gegensatz zu anderen bis heute nicht, seine Emissionen zu reduzieren. Der Klimawandel wird nicht einfach weggehen, wenn wir den vielen Sonntagsreden nicht endlich Taten folgen lassen. Der heute gefasste Beschluss setzt ambitionierte Ziele“, sagt Karoline Graswander-Hainz, die Verkehrssprecherin der SPÖ und Berichterstatterin der europäischen Sozialdemokraten für die emissionsarme Mobilität.

Datenschutz, Netzneutralität und KonsumentInnenrechte als wichtigste Bausteine

Wien (OTS/SK) „Das EU-Parlament hat heute als erste europäische Institution ihre digitale Handelsstrategie mit großer Mehrheit beschlossen. Damit legen wir den Grundstein, wie der digitale Handel in Zukunft aussehen muss. Klar ist, dass die digitale Revolution den Handel massiv verändert. Die Politik hat es aber in der Hand, diesen Wandel zu gestalten und sich nicht davon überrollen zu lassen“, sagt Karoline Graswander-Hainz, die handelspolitische Sprecherin der Europa-SPÖ und Berichterstatterin für die digitale Handelsstrategie und ergänzt: "Die digitalen Rechte sowie der Schutz der europäischen KonsumentInnen müssen gestärkt werden. Die Netzneutralität und unsere hohen europäischen Datenschutzstandards müssen gewahrt und weltweit durchgesetzt werden."

Nachhaltigkeit muss Grundlage für jedes Handelsabkommen werden

Wien (OTS/SK) - Bei einer Konferenz in Brüssel hat die sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament ihre Positionen zur Handelspolitik der Zukunft diskutiert und sich dabei für Sanktionsmechanismen in Handelsverträgen ausgesprochen: „Ohne die Möglichkeit von Sanktionen bei Verstößen gegen Sozial-, Umwelt- und Arbeitsstandards ist fairer Handel nicht denkbar. Versprechen, dass es zu keinem Lohn- und Sozialdumping kommt, sind reine Lippenbekenntnisse, denn derzeit passiert bei Verstößen nichts. Durchsetzbare Nachhaltigkeitskapitel, um ArbeitnehmerInnen, KonsumentInnen und die Umwelt zu schützen sind daher unabdingbar", sagt Karoline Graswander-Hainz, Handelssprecherin der SPÖ-EU-Abgeordneten, und ergänzt: "Gerade in einem Land wie Österreich mit hohen Standards im Sozial- und Umweltbereich werden die BürgerInnen nur dann Verständnis für neue Handelsabkommen haben, wenn diese auch tatsächlich eingehalten werden. Mit Freiwilligkeit allein werden wir dieses Ziel jedoch nicht erreichen können. Daher brauchen wir als Letztmöglichkeit bei Nichteinhaltung der Vorschriften Sanktionen."

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