Sorge vor Handelskrieg der USA - Gegenmaßnahmen müssen rasch folgen

Wien (OTS/SK) -"Der rücksichtslosen Abschottungspolitik von Trump und seinem Vorhaben, Strafzölle für Stahl und Aluminium zu verhängen, werden wir in der Europäischen Union nicht tatenlos zusehen. Auf europäischer Seite sind wir sofort bereit, harte Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Für uns steht fest: Binnenmarkt und europäische Arbeitsplätze müssen vor unfairem Wettbewerb geschützt sein. Wenn die US-amerikanische Regierung nun einen Handelskrieg anzettelt, haben Zölle auf Motorräder und Whiskey aus Tennessee durchaus ihre Berechtigung", so Karoline Graswander-Hainz, handelspolitische Sprecherin der SPÖ-EU-Abgeordneten.**

 

"Mit diesem Nationalismus isolieren sich die USA noch weiter und verstoßen gegen internationale Regeln der Welthandelsorganisation. In Zeiten, in denen US-Präsident Trump die Dominanz des Stärkeren ausruft, muss sich Europa besonders für fortschrittlichen Handel starkmachen", schließt Graswander-Hainz.

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