Falls sich der eine oder die andere schon öfter gefragt haben, wie der Alltag einer Abgeordneten des Europäischen Parlamentes ungefähr aussieht, habe ich hier noch ein Video für Sie. Es war auch für mich sehr spannend ein paar Tage von der Kamera „verfolgt“ zu werden und zu sehen was dabei herauskommt.

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EU-Japan-Handelsdeal versagt bei Schutz von Umwelt und Arbeitnehmern

Wien (OTS/SK) - JEFTA, das Handelsabkommen zwischen der EU und Japan, wird beim morgigen EU-Japan-Gipfel in Tokio feierlich unterzeichnet. „Das ist kein guter Tag für uns normale BürgerInnen“, sagt Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums der younion _ Die Daseinsgewerkschaft und begründet: „Mit JEFTA steigt der Druck auf unsere Daseinsvorsorge, insbesondere durch Liberalisierungsverpflichtungen etwa bei der Wasserversorgung. Wir lehnen Privatsierungen öffentlicher Güter ab und wollen uns auf unsere hohen europäischen Lebensmittelstandards verlassen können. Auch intransparente Gremien sind strikt abzulehnen. Die Fehler, die bei CETA gemacht wurden, werden leider wiederholt.“ 

Für faire Handelsabkommen muss es die Möglichkeit zu Sanktionen geben

 Wien (OTS/SK) - "Qualität muss bei Handelsabkommen vor Geschwindigkeit gehen – gut, dass das auch endlich Ministerin Schramböck erkennt hat. Als nächsten Schritt muss die österreichische Regierung dann aber auch aus den Fehlern rund um CETA lernen. Das Abkommen mit Japan soll nächste Woche unterzeichnet werden, obwohl kritische Punkte noch offen sind", sagt die handelspolitische Sprecherin der SPÖ-EU-Delegation, Karoline Graswander-Hainz im Rahmen der Aussprache mit Bundesministerin Schramböck im Handelsausschuss.

Wien (OTS/SK) - Heute hat der Verkehrsausschuss seinen Standpunkt zur Richtlinie über den kombinierten Verkehr zur Abstimmung gebracht. Karoline Graswander-Hainz, verkehrspolitische Sprecherin der SPÖ im Europaparlament, weist auf die zentrale Bedeutung des Gesetzesvorschlags für Österreich hin: „Über den Brenner läuft einer der zentralen Güterkorridore Europas. Trotz unzähliger Absichtserklärungen schaffen wir es nicht, den Anteil der Schiene am Gütertransport auszubauen. Was das für die betroffene Bevölkerung im Alltag bedeutet, davon können die Tirolerinnen und Tiroler ein Lied singen. Millionen LKWs donnern jährlich durchs Inntal, das hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Lebensqualität.“

SPÖ-EU-Delegation: LKW-Fahrer sind keine Beschäftigten zweiter Klasse

Wien (OTS/SK) - Heute hat das Europaparlament das Mandat für Verhandlungen zum Mobilitätspaket über die Arbeits- und Sozialbedingungen im Straßenverkehr an den Verkehrsausschuss zurückgewiesen. "Der Kampf geht weiter.

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