Falls sich der eine oder die andere schon öfter gefragt haben, wie der Alltag einer Abgeordneten des Europäischen Parlamentes ungefähr aussieht, habe ich hier noch ein Video für Sie. Es war auch für mich sehr spannend ein paar Tage von der Kamera „verfolgt“ zu werden und zu sehen was dabei herauskommt.

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Reform der Sicherheitsinfrastruktur rettet Menschenleben

Wien (OTS/SK) - In der heutigen Abstimmung schließt das Europäische Parlament die Reform der Verkehrsinfrastruktur ab, um die Sicherheit auf Europas Straßen zu verbessern. Karoline Graswander-Hainz, verkehrspolitische Sprecherin der SPÖ im Europaparlament, hat für die sozialdemokratische Fraktion verhandelt und erwartet heute eine breite Zustimmung: „Mit der Überarbeitung dieser Richtlinie werden wir in der Lage sein, die Anzahl der Verkehrstoten zu reduzieren. Bei der Sicherheitsinfrastruktur im Straßenverkehr zeigen schon kleine Verbesserungen große Wirkung. An besseren Markierungen sowie besser les- und erkennbaren Schildern führt schlicht kein Weg vorbei, denn sie retten Menschenleben und tragen zur Entwicklung des automatisierten Fahrens auf Europas Straßen bei. Einer Umsetzung der 'Vision Zero' kommen wir somit einen großen Schritt näher. Denn bis 2050 soll es keinen einzigen Verkehrstoten mehr auf Europas Straßen geben." 

Ablehnung der EU-USA Resolution schwächt Position des EU-Parlaments

Wien (OTS/SK) - Das EU-Parlament hat heute mehrheitlich gegen eine Resolution gestimmt, die klare Bedingungen für die Verhandlungen über ein EU-USA-Handelsabkommen formuliert hätte, erklärt die SPÖ-Europaabgeordnete Karoline Graswander-Hainz.

Die Plenarsitzung im März nützten wieder zahlreiche Schulklassen, um sich ein Bild vom EU-Parlament in Straßburg zu machen. Darunter auch die 3 AK Klasse der Handelsakademie Imst, welche von der Europaabgeordneten Karoline Graswander-Hainz persönlich empfangen wurden.

Durchbruch in den Verhandlungen für sichere Verkehrsinfrastruktur

Wien (OTS/SK) - Gestern am späten Nachmittag haben sich die VerhandlerInnen von EU-Parlament und Mitgliedstaaten auf einen Text für die Überarbeitung der Richtlinie über das Sicherheitsmanagement der Straßenverkehrsinfrastruktur geeinigt. Karoline Graswander-Hainz hat für die sozialdemokratische Fraktion verhandelt: „Bei der Infrastruktur können schon geringfügige Änderungen einen großen Unterschied machen. Bessere Markierungen sowie besser les- und erkennbare Schilder erfordern keinen großen Aufwand, retten aber Menschenleben und tragen zur Entwicklung des automatisierten Fahrens auf Europas Straßen bei. Mit den neuen Regeln machen wir einen großen Schritt zur Umsetzung der ‚Vision Zero‘. Bis 2050 soll es keinen einzigen Verkehrstoten mehr auf Europas Straßen geben.“

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