Aktuelles - Karoline Graswander-Hainz

Falls sich der eine oder die andere schon öfter gefragt haben, wie der Alltag einer Abgeordneten des Europäischen Parlamentes ungefähr aussieht, habe ich hier noch ein Video für Sie. Es war auch für mich sehr spannend ein paar Tage von der Kamera „verfolgt“ zu werden und zu sehen was dabei herauskommt.

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Schwarz-blaue Kürzungen beim AMS treiben Menschen in Arbeitslosigkeit.

„Die schwarz-blaue Bundesregierung greift unentwegt jede Stütze des gesellschaftlichen Zusammenhalts in unserem Land an. Es ist eine Frechheit, dass durch die Kürzungen beim AMS nun Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden“, kommentiert MEP Karoline Graswander-Hainz, Vorsitzende der SPÖ im Bezirk Imst, die Schließung der Issba-Werkstätte in Imst. Sie fordert ein Ende des sozialpolitischen Kahlschlages durch Kurz und Co.

„Hier geht es um Vorzeigeprojekte für ein soziales Miteinander in unserem Bezirk. Schlüsselarbeitskräfte und Menschen, die Probleme haben, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, arbeiten hier Seite an Seite und leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, führt Graswander-Hainz aus: „Kurz, Strache und Co. sind ausschließlich für ihre Klientel, die Konzerne und Unternehmen, da. Mit dieser einseitigen Politik gefährden sie den sozialen Zusammenhalt in unserem Land.“

EU-Japan-Handelsdeal versagt bei Schutz von Umwelt und Arbeitnehmern

Wien (OTS/SK) - JEFTA, das Handelsabkommen zwischen der EU und Japan, wird beim morgigen EU-Japan-Gipfel in Tokio feierlich unterzeichnet. „Das ist kein guter Tag für uns normale BürgerInnen“, sagt Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums der younion _ Die Daseinsgewerkschaft und begründet: „Mit JEFTA steigt der Druck auf unsere Daseinsvorsorge, insbesondere durch Liberalisierungsverpflichtungen etwa bei der Wasserversorgung. Wir lehnen Privatsierungen öffentlicher Güter ab und wollen uns auf unsere hohen europäischen Lebensmittelstandards verlassen können. Auch intransparente Gremien sind strikt abzulehnen. Die Fehler, die bei CETA gemacht wurden, werden leider wiederholt.“ 

Für faire Handelsabkommen muss es die Möglichkeit zu Sanktionen geben

 Wien (OTS/SK) - "Qualität muss bei Handelsabkommen vor Geschwindigkeit gehen – gut, dass das auch endlich Ministerin Schramböck erkennt hat. Als nächsten Schritt muss die österreichische Regierung dann aber auch aus den Fehlern rund um CETA lernen. Das Abkommen mit Japan soll nächste Woche unterzeichnet werden, obwohl kritische Punkte noch offen sind", sagt die handelspolitische Sprecherin der SPÖ-EU-Delegation, Karoline Graswander-Hainz im Rahmen der Aussprache mit Bundesministerin Schramböck im Handelsausschuss.

Wien (OTS/SK) - Heute hat der Verkehrsausschuss seinen Standpunkt zur Richtlinie über den kombinierten Verkehr zur Abstimmung gebracht. Karoline Graswander-Hainz, verkehrspolitische Sprecherin der SPÖ im Europaparlament, weist auf die zentrale Bedeutung des Gesetzesvorschlags für Österreich hin: „Über den Brenner läuft einer der zentralen Güterkorridore Europas. Trotz unzähliger Absichtserklärungen schaffen wir es nicht, den Anteil der Schiene am Gütertransport auszubauen. Was das für die betroffene Bevölkerung im Alltag bedeutet, davon können die Tirolerinnen und Tiroler ein Lied singen. Millionen LKWs donnern jährlich durchs Inntal, das hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Lebensqualität.“

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